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a woman's world.



Bildquelle: Canva


ein jahr voller rekorde.


2023 war das Jahr weiblicher Rekorde. Beyoncé hat den Record für die meisten Grammys gebrochen und 579 Mio Dollar mit ihrer Renaissance-Tour eingespielt. Der Film Barbie hat 1,36 Milliarden Dollar eingespielt und war damit der erfolgreichste Film des Jahres. Taylor Swift hat die größte Tour absolviert, die es jemals gegeben hat. Besonders wichtig zu erwähnen finde ich, dass Dr. Claudia Goldin als erste Frau alleine den Nobelpreis für Wirtschaft erhielt. Und als 90ies Child freu mich natürlich besonders, dass Missy Elliot als erste weibliche Rapperin in die Hall of fame aufgenommen wurde. Pamela Anderson geht plötzlich ohne Make-up, Frauensport hat Rekorde bei den Zuschauerzahlen erreicht und überall sprießen Frauen und Unternehmerinnennetzwerke aus dem Boden, wie Pilze.


women on the rise.


Women are on the rise, so sieht es zumindest aus. Aber was bedeuten diese Erfolge für uns, die einen normalen Alltag bestreiten müssen? Die Arbeit von Dr. Goldin beschäftigt sich mit Genderökonomie und vor allem mit der Gender Pay Gap. In kaum einem vergleichbaren Land sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für Frauen so schlecht und unausgewogen wie in Deutschland. Auch mir scheint es, dass es nur im provinziellen Deutschland möglich ist, etwas gleichzeitig Unternehmerinnennetzwerk zu nennen und es dann wie einen Kaffeeklatsch wirken zu lassen. Keine traut sich so richtig auf die Bühne und wenn doch, dann ist es oft eher eine Repräsentation von Tiefstapelei, heißer Luft und technischen Fauxpas. Auf einem dieser Treffen legte uns zB eine vermeintlich erfolgreiche Netzwerkerin in einer unterirdischen Präsentation nahe, dass wir Frauen ja das Netzwerken viel besser könnten als die Männer, weil wir alles schön machen könnten. In der Art wie sie es darstellte, war es schwer zu schlucken, denn alleine durchs Netzwerken wird man nicht erfolgreich, vor allem nicht, wenn man jeder und jedem gefallen möchte. Und wenn Frauen auf solchen Treffen Intervallfasten und Detox als Erfolgsstrategie verkauft werden sollen, könnt ihr Euch ja denken, dass mir das Messer in der Tasche aufgeht. Versteht mich nicht falsch, der safe space, den diese Netzwerktreffen bieten, ist immens wichtig. Aber gerade weil dieser Space so safe ist, wäre es doch toll, wenn wir ein bisschen mehr aus uns herauskommen würden und das nicht erst, wenn uns eine Motivationstrainierin zum klatschen auffordert. Am Ende muss man sich immer Fragen, was habe ich hier gelernt? Und ich muss sagen, ich habe schon meine Anwältin eine Steuerberaterin und eine Brand-Designerin auf diesen Treffen gefunden, aber ich bin mir nicht sicher, ob man dafür nicht direkt eine Jobbörse veranstalten könnte, aber es ist gut möglich, dass ich einfach noch nicht auf den richtigen Treffen war.

Immer schwingt bei Unternehmerinnentreffen natürlich die Work-Life-Balance mit, was hier oft nur ein anderes Wort für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist. Frauen brauchten ja schließlich Zeiten, um wieder aufzutanken von der Doppelbelastung, so heißt es, und das am besten im Einklang mit dem Zyklus und neuerdings auch mit den Wechseljahren (was richtig und wichtig ist, aber dazu später mehr). Als wäre unsere Work-Ethic ein Problem für unsere Gesundheit. Vielmehr ist der ewige Fuß auf der Bremse für unsere Arbeitsethik das Problem und würde wir das Gaspedal endlich finden, wäre dies eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Status quo. Lieber macht man Frauen Angst vor Vereinbarkeit von Beruf und Kindern und Zyklusgesundheit, als dass man ihnen verklickert, dass man erfolgreich wird, weil man ARBEITET, das aber natürlich klug. Vielleicht ziehst du gerade die Luft scharf durch deine Zähne und fragst dich, was mich hier reitet. Gib mir noch eine Chance und lass es mich aus Sicht der Evolution erklären.


Müssen Frauen anders arbeiten? Bildquelle: Canva


die frau, das arbeitstier


Wenn die Frau aus evolutionsbiologischer Sicht nicht zum Arbeiten gemacht wäre, dann wäre die Menschheit heute nicht hier. Man braucht für eine erfolgreiche Population nämlich nicht viele Männer. Also theoretisch braucht man nur einen, für den Genpool aber, wären ein paar mehr schon vorteilhafter. Aber wahrscheinlicher ist, dass Frauen für das Überleben unserer Spezies eine sehr wichtige, wenn nicht sogar die wichtigere Rolle gespielt haben. Untersuchungen heutiger Naturvölker (bei denen es durchaus eine Arbeitsteilung gibt) haben ergeben, dass das, was Frauen an Kalorien für die Gruppe sammeln, inkl. des Feuerholzes für die Zubereitung die Männer ganz schön alt aussehen lässt. Ab und zu mal ein mageres Zebra anzuschaffen, ernährt keinen ganzen Stamm. Die Frau ist also auch die Ernährerin, sowie sie körperlich und mental ein regelrechtes Arbeitstier ist. Es ist nicht zuletzt deswegen jahrzehntelang seit der Industrialisierung nicht aufgefallen, dass Frauen die doppelte Arbeit für das halbe Geld machen, weil Frauen das schaffen können. Trotz Zyklus. Ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt, denn schließlich ist nicht alles gut, nur weil es geht. Es ist allerdings wahrscheinlicher, dass die gesamte Ackerrevolution und die Industrialisierung nicht so schnell vorangegangen wären, hätten Frauen nur “Frauenarbeit” gemacht oder nur im Rhythmus ihres Zyklus gearbeitet. Frauen haben nahezu allen Wiederaufbau nach den großen Kriegen mit vorangetrieben und die Traumatisierung der gesamten Gesellschaft abgepuffert und ganz nebenbei Doppelschichten in den Fabriken gewuppt und die Kinder großgezogen. Mein lieber Scholli.


die frau, eine kriegerin.


In der Paläoanthropologie entdeckt man jedenfalls mittlerweile auch, dass die großen Krieger, deren Skelette man ausgegraben und aufgrund des Genderbias gar nicht auf das Geschlecht untersucht hat und deswegen fälschlicherweise angenommen hat, es handle sich dabei um Männer, Frauen waren. 

Frauen sind für die Arbeit und für die Jagd gemacht. Östrogen ist nämlich sozusagen ein Ausdauerhormon und die bessere Fettverbrennung von Frauen ist die Grundlage um lange Strecken zurückzulegen, wie zB wenn man ein Beutetier verfolgt und das gemeinsam. Die Fähigkeit in der Gruppe zu arbeiten, kann man nämlich nicht nur für die Aufzucht der Nachkommen verwenden. Ein Haus baut sich leichter mit vielen und auch die Jagd ist erfolgreicher in der Gruppe. Frauen sind auch für das Tragen großer Lasten wie gemacht. Ein großes Gewicht verteilt sich auf einem breiten Becken stabiler und auch die Lordose der Wirbelsäule verteilt sich bei gleicher Wirbelanzahl auf drei Wirbel und nicht nur auf zwei, wie bei Männern. Becken und Wirbelsäule erleichtern der Frau natürlich die Schangerschaft und Geburt, aber die stabilere Basis und die größere Federwirkung der Wirbelsäule prädestinieren Frauen geradezu für schwere körperliche Arbeit und große Ausdauerleistungen. Funde, die auf vor etwa 5300 v Chr. Jahren datiert werden, zeigen, dass Frauen wahrscheinlich in der Agrarrevolution stärkere Arme hatten als heutige Profi-Ruderinnen. Auch zeigen Frauen in dieser Periode eine bessere Knochendichte trotz der mangelhaften und einseitigen Ernährung, was ihrerseits auf die Arbeit mit großen Widerständen schließen lässt, wie sie zB beim händischen Bestellen von Feldern erforderlich ist. Männer weisen hier im Vergleich zu Frauen eine geringere Knochendichte auf, was die Frage aufwirft, was sie denn eigentlich bei der Ackerrevolution gemacht haben?? Nun, ganz sicher war dies ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem jede und jeder Einzelne seine wichtige Aufgabe hatte. Was dies aber zeigt ist, dass Frauen in der Anfängen unserer Zivilisation und damit auch in unseren Ursprüngen ganz sicher nicht nur am Herd gestanden und die Kinder gehütet haben.


wer hat uns ins gelobte land geführt?


Möglicherweise kam Frauen auch eine prophetische Rolle zu. Evolutionsbiologische Untersuchungen einer therapierefraktären Anorexie (Magersucht) führten zu der Hypothese, dass die Veranlagung zum exzessiven Hungern, die mehr Frauen betrifft, als Männer, Populationen in Not das Überleben gesichert haben mag. Waren Weidegründe abgegrast, Beutetier-Populationen dezimiert, mussten die Menschen weiterziehen. Um das neue gelobte Land zu suchen, wurden also vermutlich Scouts ausgesendet, die lange Strecken zurüpcklegen konnten, ja sich geradezu auf diese Aufgabe fixieren konnten, die ohne rechts und links nach Essen zu zu suchen, weiter marschierten, bis sie fruchtbaren Boden gefunden hatten. Aufgrund ihrer körperlichen und metabolischen Voraussetzungen waren wahrscheinlich einige Frauen dazu besser geeignet als Männer. Ich lasse das jetzt mal unkommentiert, was dies über die Überlieferungen von biblischen, prophetischen Ereignissen sagen könnte. Denkt Euch einfach euren Teil. 


warum ich zuerst nicht wusste, was Tijen Onaran eigentlich macht.


Ich hoffe, ihr könnt mir bis hierhin folgen, dass die Frau als biologisches Wesen geradezu die Verkörperung von Arbeit ist. Auch heute in der modernen Gesellschaft verrichten Frauen vor allem die Arbeit, die unser gesellschaftliches Zusammenleben sichert. Das Backoffice der Zivilisation ist überwiegend weiblich. Leider sieht man das Backoffice viel zu selten und was wir nicht sehen, passiert nicht. Und damit wir es auch schön weiterhin übersehen können und es Frauen schwer fällt, sichtbar zu werden, halten die patriarchalischen Strukturen unserer Gesellschaft die Frau geradezu lächerlich beschäftigt. Wenn wie keine Kinder haben oder die Kinder groß genug sind, wird unser ganzen Denkpotential an die Zweifel über unser Aussehen gebündelt. Nirgendwo möchte das Patriarchat Frauen lieber sehen, als in der Kosmetikabteilung, in der Diätsektion von Frauenzeitschriften und beim Shopping von Kompressionsunterwäsche. Nur, wenn sich eine Frau freigemacht hat von den gesellschaftlichen Zwängen von Carearbeit und Backoffice, kann sie ihr Aussehen und ihren Körper zum Teil ihres Erfolgskonzepts machen. Wir schauen uns lieber eine Tijen Onaran als Galeonsfigur weiblichen Erfolgs an, als eine Dr. Claudia Goldin. Und ohne Zweifel spielt Tijen Onaran diese Karte mit Bravour, denn sie macht von sich Reden, und zwar indem sie zuerst mit ihrem Aussehen provoziert. Ich musste mich jedenfalls erst mal einlesen, um zu wissen, was sie überhaupt verkauft und worauf ihr Erfolg sich begründet. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich sie wäre, ginge es mir tierisch auf die Nerven, wenn mich jemand fragen würde, warum ich dieses oder jenes Outfit gewählt habe, wenn es nicht das ist, was ich verkaufen oder präsentieren will. Um es gleich klar zu sagen, ich liebe ihre Outfits, aber sie waren leider auch das erste, was ich von ihr kennen gelernt habe und ich hätte deswegen auch fast einfach weiter geblättert, was ja vermutlich schade gewesen wäre.


Dünnsein ist Frauen wichtiger als Bildung. Bildquelle: Canva


dünnsein ist wichtiger als bildung.


Das Aussehen von Frauen ist wichtig für ihre Karriere, wie wir in 2023 in einem Artikel mit dem Titel: the economy of thinness im Economist nachlesen konnten. Kein Wunder, dass Frauen Dünnsein wichtiger als Bildung finden. Auch kein Wunder ist daher, dass wir in einflussreichen Positionen statistisch betrachtet fast ausschließlich schlanke Frauen finden und wenn man ein bisschen nachdenkt, drängt sich die Frage auf, ob das denn auch immer die beste Frau für den Job war. Auf jeden Fall war es nicht diejenige, die sich erst mal bei einem Womancircle-Retreat regenerieren musste oder die einen wichtigen Termin abgesagt hat, weil sie ihre Tage hatte. Ich weiß das klingt böse, aber man muss es ja auch einfach mal sagen, wie es ist. Ich sage das auch nicht, weil ich die Karte an die Frau spielen will, die solche Entscheidungen für sich getroffen hat und auch nicht, weil ich glaube, dass unsere Arbeitswelt eine gute Dynamik hat. Ganz und gar nicht. Zyklusbasierte Strategien sind gut und wichtig (wobei wir heute nich nicht wissen, wie diese eigentlich konkret aussehen sollten), aber so wie es gerade läuft, birgt das sich derzeit entwickelnde Narrativ die Gefahr, dass sich Frauen auf ein neues Abstellgleis stellen lassen. Denn jetzt müssen wir nicht nur diäten und toll aussehen, sondern auch noch unseren Zyklus regulieren und die Symptome der Wechseljahre managen. Denn natürlich müssen wir das derzeit noch alles selbst machen, können das aber nur wenn wir Zeit und Ressourcen dafür haben, versteht sich. Für uns jedenfalls macht es keiner. Es gibt derzeit keine strukturellen Veränderungen, die es Frauen leichter machen und sie dabei unterstützen, wenn die Auswirkungen unseres gesellschaftlichen Lebens unsere Biologie in die Knie zwingen. Es gibt noch nicht mal vernünftige Strategien für Ernährung und Bewegung, bei denen nicht im gleichen Satz die Worte Gewicht oder Abnehmen auftauchen und die nicht erfordern, dass man Stunden im Supermarkt oder beim Meal-Prep verbringt. All diese Zeit, die wir damit verplempern, machen wir uns keine Gedanken darüber, wie wir die Welt erobern oder zumindest verbessern könnten. Jede Stunde, die wir vor dem Spiegel stehen und versuchen unseren Bauch zu kaschieren, erweitern wir nicht unser Wissen. Jede Stunde, die wir nach neuen Schlankrezepten suchen, arbeiten wir nicht an unseren Visionen oder laufen Männern in vergleichbaren Positionen nicht den Rang ab. Jedes Mal, wenn wir Stunden mit den perfekten Cakepops für den Kindergeburtstag verbringen, steht unser kreatives Veränderungspotential still. Und sowieso kommen die Kinder ja immer zuerst, denn das haben sie auf jeden Fall verdient (mein voller Ernst). Die Frage ist nur, ob es immer eine Frau zu sein hat, die das gewährleisten muss.


vereinbarkeit von beruf und familie? gibt es nicht.


Meine Erfahrung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, jedenfalls so, wie ich sie mir immer vorstelle, ist, dass es sie nicht gibt. So wie es derzeit ist, kann man nur das eine oder das andere haben oder von beidem ein bisschen. Und das wiederum ist gesellschaftlich nicht akzeptabel. Man kann zwar auch erst das eine und dann das andere haben und das ist wahrscheinlich eine Möglichkeit, auf die viele Frauen nicht kommen, denn es wird uns ja auch suggeriert, dass wir unsere Karriere nur machen können, wenn wir jung und schön sind, was auch der besten biologische Zeitpunkt ist, um Kinder zu bekommen. Eine Zwickmühle, die wir kurzerhand zur Herkulesaufgabe gemacht haben, indem wir einfach immer versuchen beides unter einen Hut zu bringen. Wir wollen auch in der Arbeitswelt hauptsächlich junge und schöne Frauen sehen, denn wer will einer Frau in den Wechseljahren während einer wichtigen Präsentation beim Schwitzen zusehen? Oder kannst du mir auf anhieb fünf reife Moderatorinnen nennen, die nicht dröge Nachrichtensprecherinnen sind und schlechte Nachrichten überbringen? Und welche Frau würde diese Frau da vorne sein wollen, wenn man auch in der Sicherheit seines Badezimmers Retinol auftragen kann? Dafür braucht es ja schon ein gewisses Selbstbewusstsein und den revolutionären Mut, diese Dinge auch einfach aus- und anzusprechen. Und wir brauchen eine Revolution der weiblichen Arbeitsethik. Im Front- aber auch im Backoffice.


weniger schuften, mehr schaffen


Ich würde mir wünschen, dass man Frauen keine Angst mehr einpflanzt, dass viel Arbeit etwas Schlechtes sei, wenn sie einen Traum haben. Ich wünsche mir, dass Frauen weniger schuften und stattdessen mehr schaffen würden. Ich wünsche mir ein Hochwasser der weiblichen Umsetzungskraft, dass uns alle überschwemmt und die Pumpen des Patriarchats vollkommen überfordert. Ich bin auch überzeugt, dass es kommen wird. Dann, wenn wir aufhören in zögerlichen, kleinteiligen Organisationsstrukturen und veralteten Rollenmodellen zu denken und es egal ist, ob wir uns zum gepflegten Brunch oder an der Tanke auf eine Dose Bier treffen. Hauptsache, wir bewegen etwas, Hauptsache wir sind bereit zu teilen, was wir haben und was wir können. 


mehr schaffen, weniger schuften. Bildquelle: Canva.

gender equality is only real when we share.


Großzügigkeit, war eine der Karten, die ich für meine Jahresvorschau (übrigens aus dem wunderbaren Kartenset von @fullcircleyoga) gezogen habe. Ja, ich ziehe manchmal Karten, denn überraschenderweise bin ich nämlich auch bei aller Liebe zur Logik und Wissenschaft, eine unverbesserliche Hippiebraut. Ich denke, ich habe schon großzügig geteilt, aber ich werde es in diesem Jahr noch mehr tun. Dabei überschätze ich nicht meine Person oder die Außergewöhnlichkeit meines Angebots. Ich messe dem Wissen über unsere Funktionsweisen und den damit verbundenen Notwendigkeiten zur Veränderung und dem Blick über den Tellerrand eine immense Bedeutung bei. Und genau das will ich verbreiten. Wir können unserer Biologie nicht entfliehen. Daher ist mein Angebot auch nicht darauf ausgerichtet auszugleichen, zu regenerieren und zu entspannen, sondern darauf, wie wir den besten Treibstoff für uns finden, dass uns niemals, schon gar nicht auf den letzen Metern, die Puste ausgeht.


auf zu neuen rekorden.


2023 mag das Jahr der großen weiblichen Rekorde gewesen sein, aber 2024 könnte das Jahr sein, in dem die Kraft zur Veränderung aus jeder Ecke strömt. Die besten Veränderungen passieren, wenn man sich selbst so richtig auf die Nerven geht und ich glaube, da baut sich gerade ein großes Potential auf. Immer weniger Frauen haben Lust, ihr Dasein mit Abnehmen und Schön-sein oder alles-schön-machen zu verplempern und ich hoffe, dass wir das alle ab jetzt auch immer weniger tun werden.


Let’s work and fuel for the work we have to do.


And then let's make this world a woman's world.



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